Miss peNNy Lane -->

Schmerz

Durch Schatten schleichend,

irrend durch die Dunkelheit.

Dem Verstand ausweichend,

ich drehe durch, es ist soweit.

Meine Knie zittern, der Puls wird schnell,

kein Funke Licht, kein Stück hell.

LEERE, in meinem ganzen „ich“,

weiß nicht wer ich bin, kenn mich nicht.

Ich will ein Messer, will sehn das ich leben kann.

Will mein Blut sehen, komm nicht gegen an.

Brauche den Schmerz, der mir zeigt wer ich bin,

Brauche die Wunde, doch ich bekomm‘s nicht hin.

Schwarze Tränen laufen, tropfen auf meinen Arm,

Schlage die Hand auf den Tisch, jetz wird’s warm.

Schmerz! er ist da, aber ohne Wunde.

Kein Blut, und doch genieß ich’s jede Sekunde.

Ich lebe noch, bin noch hier,

es gibt noch ein „ich“ und auch ein „wir“.

 

Ich sitze da

Ich sitze da, der regen tropft auf meine Schuhe.

Ich sitze da, will meine Ruhe!

Ich sitze da, bin völlig leer.

Ich sitze da, hab keine Gefühle mehr.

Ich sitze da, ohne zu denken.

Ich sitze da, kann mich nicht ablenken.

Ich sitze da, und bin nicht hier.

Ich sitze da, und steh doch neben mir…

 

 

Stich ins herz

ein Kribbeln im Bauch, ein Stich ins Herz,
jede Sekunde spür ich den Schmerz.
ein Gedanke an dich, im Rücken das Messer,
und ich dachte ohne dich geht’s mir bald besser.
ein drückendes Gefühl, ein neuer riss in meiner Seele.
wenn ich nur deinen Namen lese, schnürt mir zu die Kehle.
liebe ich dich, oder hasse ich dich?
soll ich's dir sagen? ich weiß es nicht!
dich in den Arm nehmen, oder dich fallen lassen.
dass ich da überhaupt drüber nachdenke, kann ich nicht fassen.
in deiner Nähe sein, oder lieber weit weg von dir,
kann’s nicht entscheiden, die Gedanken überschlagen sich in mir.
ich bin glücklich, doch nur wenn du hier bist, in meiner Nähe.
du beherrschst meine Gefühle, das ist es wohl was ich nicht verstehe.
warum du? warum bin ich ausgerechnet süchtig nach dir?
wenn ich könnte würde ich es ändern, glaubs mir.
doch kann ich nicht ohne dich, ich würde erfrieren,
ich habe eine solche Angst davor, dich zu verlieren.
du bist der erste Mensch der diese Gefühle in mir weckt,
bislang hab ich mich vor allem immer nur versteckt.
du hast mir wieder gezeigt wie es ist zu leben,
du hast mir mein verlorenes Lachen wiedergegeben.
und jetzt nimmst du es mir einfach wieder weg?!
sperrst mich wieder zurück ins dunkle Versteck.

 

 

Freundschaft


Jeder auf der Welt hat mind. ein Problem,
doch kaum jemand weiß damit umzugehen.
Man redet nicht drüber, frisst alles in sich rein,
Doch kann das doch keine Lösung sein.

Manche schreiben Gedichte, andere Lieder,
und spiegeln somit ihre Probleme wieder.
Doch nicht jeder hat Talent zum schreiben,
sagt keinem was, will lieber leiden.

Mit einem guten Freund, kann man über alles reden,
Doch selbst dies, sollte man sich gut überlegen.
Manche tun vorn freundlich, hinten verarschen sie dich,
Deswegen trau nicht jedem Freund, täusch dich nicht.

Menschen kommen, Menschen gehen,
doch einer davon wird dich verstehen.
Und hört er dir zu, ist immer für dich da,
dann sei dir sicher dies ist eine Freundschaft, und sie ist wahr.

 

 

Alleine

Ich stehe am Fenster, seh in die Nacht,
was hat die zeit nur mit uns gemacht?
Ich bin hier als einsame Gestalt,
bin traurig, verlassen und mir wird kalt.
Ich blicke zu den Sternen, in die endlose Weite,
Trauer und Schmerz sind an meiner seit.
Hab die Hoffnung verloren, unsere Freundschaft verkannt,
bin immer wieder vor dem Leben davon gerannt.
Ich lege mich ins Bett, mit schwerem herzen,
mit blutender Seele, Sehnsucht und schmerzen.
Ich versuche zu schlafen, doch vergebens,
Ich denk nur an dich, und den Sinn meines Lebens.

 

 

Die Nacht

Es kommt die Nacht, der Atem wird schwer,
mit jeder vergehenden Sekunde mehr.
in meinen Gedanken lebt die Vergangenheit,
dahinter liegt endlose Einsamkeit.
der ewig anhaltende Schmerz, tief eingebrannt in die Seele,
meine Gefühle gefrieren, verschwinden in die leere.
ich bin allein, umhüllt von der Nacht,
diese ständige stille hat mich fast umgebracht.
mein Körper ist schwach und verlassen,
meine Augen sind starr, Gedanken verblassen.
Immer wieder, Nacht für Nacht, morgens ist’s vorbei,
doch bald wird's hell, die angst fort, endlich wieder frei

 

 

4 my only one


die Welt ist alt, die Welt ist leer,
doch hier zu leben ist nicht schwer.
Aber eins, nämlich hier glücklich zu sein,
wie das gehen soll, ging in meinen Kopf nie rein.
Doch dann geschah es, hab dich wieder gesehen,
und wollt sofort den Weg meines Lebens mit dir gemeinsam gehen.
Durch dich hab ich erst erfahren was wahre Liebe ist,
und kann dir nur immer wieder sagen wie wunderbar du bist.
Deine Augen, wenn wir uns sehn ist in ihnen immer ein strahlen,
das sehen zu dürfen, ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen.
Jede Sekunde, jeden Augenblick mit dir genieße ich,
du bist das beste und schönste auf der Welt für mich.
dich lachen zu sehen macht mich froh,
und das ist unglaublich so.
Ich hab dich sehr lieb, das weißt du genau,
du bist und bleibst einzig und allein meine Traumfrau.

 

ich möchte hiermit ausdrücklich das kopieren dieser Texte verbieten!

Steffi